Wir verdrücken uns schon am frühen Vormittag in die Ankerbucht. Es wird heiß - hochsommerlich heiß. Da sind wir beim Ankern am Allerbesten aufgehoben. Man hat immer wenigstens ein bisschen ein Lüfterl im Schiff und man kann baden so viel und so oft man will.
Ausgesucht haben wir uns trotz Ostwind, der ist heute wirklich minimalst, die Pferdebucht am Westufer. Außer uns - keiner da.
Entsprechend empört schauen die Schwäne drein.
Ein paar wenige Boote kommen tagsüber in die Bucht - auf der Wiese bei den Pferden ist der Bauer aktiv. Aber wie gesagt, es hat wenn überhaupt Wind, dann Ostwind und so hören wir von den Traktoren rein gar nix!
Viel Bewegung brauchen die Jungs nicht bei dieser Hitze, aber ein Bad in der Müritz als Abkühlung wird sehr gerne und gerne auch öfter genommen.
ICH fange heute ein neues Buch an ... Cheffe hats schon gelesen und er sagt, wer die "Sieben Schwestern" mochte, der mag dieses Buch auch.
Meine letzten Bücher waren von Ewald Ahrenz - alle, durch die Bank, haben mir sehr gefallen!
Für die Nacht kündigt der Wetterbericht bisschen Regen an, so ab 23 Uhr. Jetzt beim Abendgassi siehts aus, als käm schon früher bisschen Wasser von oben.
Jetzt am Abend - Sturm auf die Ankerbucht ...
... die verlagern alle von Ost nach West. Denn, wenn der Regen kommt, soll mehr Wind dabei sein UND der Wind dreht dann auf West. Wir liegen also schon mal goldrichtig!
Cheffe is grade noch mit Gassifahren beschäftigt ...,
Fazit des Tages:
- Mit Sundowner isses heut Essig,
- im Ländle von der Manu Schwesig!















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